Ein Umzug um die halbe Welt für unsere gemeinsame Zukunft 

    Expats von Welser Profile aus Österreich und Deutschland tragen maßgeblich zum Wachstum von Welser Profile North America bei. Unter den zahlreichen Kolleginnen und Kollegen, die unseren Standort in den USA unterstützen, berichten Josef, Jörg, Feyzul, Jens und Daniel von ihren persönlichen Erfahrungen mit dem Umzug ans andere Ende der Welt.

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    Aufbruch in die USA

    Für viele begann die Reise in die Vereinigten Staaten mit kurzen Aufenthalten, aus denen schließlich langfristige Entscheidungen wurden.

    Als Josef 2022 erstmals in die USA reiste, stellten Sprachbarrieren zunächst eine Herausforderung dar. Gleichzeitig erlebte er eine starke Unterstützung durch sein Umfeld. Die Geduld seines Teams motivierte ihn, an seinen Englischkenntnissen zu arbeiten – und schließlich 2023 den endgültigen Schritt zu wagen.

    Auch andere trafen ähnliche richtungsweisende Entscheidungen. Feyzul zog bereits 2022 gemeinsam mit seiner Familie aus Deutschland in die USA, um operative Abläufe und Produktionsprozesse vor Ort zu unterstützen. „Es war eine großartige Gelegenheit, meine Erfahrung international einzubringen und das Team direkt vor Ort zu unterstützen“, beschreibt er.

    Daniel folgte im Jahr 2024 – ebenfalls gemeinsam mit seiner Familie – angetrieben von dem Wunsch, Neues zu erleben und gemeinsam etwas Nachhaltiges aufzubauen.

    Für Jörg begann die Reise im Jahr 2022 mit einer temporären Unterstützung vor Ort. Diese Erfahrung weckte schnell sein Interesse, zurückzukehren und Teil des WPNA-Abenteuers zu werden. 

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    Jens entschied sich 2024 für den Umzug – sowohl aus beruflichen Gründen als auch aus dem Wunsch nach internationaler Erfahrung: „In den USA zu leben und zu arbeiten hat mich sehr gereizt – und bisher war es eine großartige Erfahrung“, erzählt er.

    Neuer Arbeitsalltag, neue Perspektiven

    Auch im Arbeitsalltag entstehen täglich neue Eindrücke und Herausforderungen. Josef hebt besonders den starken Teamgeist bei WPNA hervor – vor allem die Offenheit vieler Kolleginnen und Kollegen, Veränderungen aktiv anzunehmen und neue Wege zu gehen.

    Für Feyzul bestand eine der größten Herausforderungen darin, Führungsverantwortung in einem neuen kulturellen Umfeld zu übernehmen und gleichzeitig die Eingewöhnung seiner Familie zu begleiten. Diese Erfahrung hat seine Resilienz nachhaltig gestärkt.

    Auch kulturelle Unterschiede spielten eine wichtige Rolle. Jens beschreibt: „Die größte Umstellung bestand darin, sich an Unterschiede in Kultur und Alltag zu gewöhnen – insbesondere bei Kommunikationsstilen und Routinen. Gleichzeitig sind die Menschen hier sehr freundlich und hilfsbereit, was die Eingewöhnung deutlich erleichtert hat.

    Ähnliche Erfahrungen machte Daniel. Neben der Umstellung auf neue Arbeitsweisen und dem Verlassen vertrauter Strukturen hob er vor allem die Offenheit und Freundlichkeit seiner Kolleginnen und Kollegen hervor.

    Amerika erleben - abseits des Jobs

    Neben dem beruflichen Alltag wurde auch das Erkunden der USA zu einem wichtigen Teil der Erfahrung.

    Von Metropolen wie New York, Chicago, Miami, Detroit und Pittsburgh bis hin zu ruhigeren Regionen wie dem Amish Country oder den State Parks in Ohio – jede Reise eröffnete neue Perspektiven. Josef nutzte viele dieser Gelegenheiten gemeinsam mit seiner Familie, die ihn vor Ort besuchte – Miami entwickelte sich dabei schnell zu einem seiner Lieblingsorte.

    Für Feyzul war die Zeit auch für seine Familie besonders wertvoll: Während seine Kinder vor allem von Disney World begeistert waren, faszinierte ihn die Geschichte und Architektur Chicagos. „Das Reisen innerhalb der USA hat uns geholfen, das Land besser kennenzulernen und die Expat-Erfahrung noch intensiver zu erleben“, erklärt er.

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    Auch im Alltag gab es viele neue Entdeckungen: Jörg widmete sich dem Fernwandern, Jens erkundete lokale Communities und Restaurants, und Daniel entdeckte Tennis als neues Hobby für sich.  

    Was bleibt: Erfahrungen, die prägen

    Was als berufliche Chance begann, entwickelte sich für viele zu einer prägendenden persönlichen Erfahrung.

    Meine Sicht auf die Welt hat sich komplett verändert“, beschreibt Josef rückblickend. Das Leben im Ausland habe ihm gezeigt, wie klein die Welt eigentlich ist – und dass Lernen ein lebenslanger Prozess bleibt.

    Feyzul hebt insbesondere seine persönliche und fachliche Weiterentwicklung hervor: „Insgesamt war es ein sehr wertvoller Abschnitt in meiner beruflichen und persönlichen Entwicklung.“ Auch Jens zieht ein positives Fazit: „Inzwischen fühlt sich die USA für mich wie ein zweites Zuhause an.

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    Gemeinsam zeigen diese Erfahrungen, wie wertvoll es sein kann, die eigene Komfortzone zu verlassen. Ein herzliches Dankeschön an alle Expats, die sich für den Schritt in die USA entschieden und ihr Know-how eingebracht haben. Mit eurem Engagement gestaltet ihr unsere gemeinsame Zukunft jeden Tag aktiv mit. #WeAreOne